Sie sind nicht angemeldet.


JPC Amazon

AMATEURVIDEO-FILMFORUM-WIEN

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Tamino Klassikforum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Stimmenliebhaber

Prägender Forenuser

  • »Stimmenliebhaber« ist männlich

Beiträge: 8 065

Registrierungsdatum: 3. Dezember 2012

691

Donnerstag, 26. März 2015, 02:58

... es sei denn, der Tenor heißt Jonas Kaufmann.

:hello:

... es sei denn, der "Tenor" ist eigentlich ein Bariton... :D
Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

Inhalten aller Art in Beiträgen anderer in diesem Forum stimme ich hier ausdrücklich nur dann zu, wenn ich ihnen in Antwortbeiträgen ausdrücklich zustimme! ;)

Dr. Holger Kaletha

Prägender Forenuser

  • »Dr. Holger Kaletha« ist männlich

Beiträge: 7 172

Registrierungsdatum: 2. Februar 2008

692

Donnerstag, 26. März 2015, 15:46

Demnächst höre ich diese beiden Aufnahmen im Vergeich :) (warte nun seit 2 Wochen auf die Orfeo-CD, wurde an die alte Adresse geschickt :( ):



Schöne Grüße
Holger

William B.A.

Erleuchteter

  • »William B.A.« ist männlich

Beiträge: 17 627

Registrierungsdatum: 6. Oktober 2010

693

Donnerstag, 26. März 2015, 18:04

Ich habe beide Aufnahmen in meinem Bestand, leiber Holger. Du wirst viel Freude an ihnen haben. Vor allem die Aufnahme mit Jörg Demus halte ich für eine der stärksten, die ich von ihm habe.

Liebe Grüße

Willi :)
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

Dr. Holger Kaletha

Prägender Forenuser

  • »Dr. Holger Kaletha« ist männlich

Beiträge: 7 172

Registrierungsdatum: 2. Februar 2008

694

Donnerstag, 26. März 2015, 19:16

Ich habe beide Aufnahmen in meinem Bestand, leiber Holger. Du wirst viel Freude an ihnen haben. Vor allem die Aufnahme mit Jörg Demus halte ich für eine der stärksten, die ich von ihm habe.

Das glaube ich auch, lieber Willi! :) Zwischen den Aufnahmen liegen 13 Jahre - auch das macht den Vergleich spannend. Ich hoffe nur, die deutsche Post beeilt sich ein bisschen... :hello:

Herzlich grüßend
Holger

Helmut Hofmann

Prägender Forenuser

  • »Helmut Hofmann« ist männlich

Beiträge: 5 879

Registrierungsdatum: 6. Oktober 2010

695

Donnerstag, 26. März 2015, 19:40

Aber warum denn immerzu diese alten Interpretationen der "Winterreise". Fischer-Dieskau hin und her, - so gut dieser als sängerischer Interpret der "Winterreise" ist: Es gibt doch so viele neue und interessante.
Und Alfred Schmidts Vorschlag war ja doch höchst sinnvoll, wenn er meinte:
"Die Winterreise HEUTE - wo die Winterreise-Einspielungen der letzten 15 Jahre (also etwa ab 2000) kurz beschreiben werden können - und zwar in Bezug auf ihre Werksauffassung, wie also der Text ausgedeutet wird. Die "berühmten Alten" werden bewusst ausgeklammert, dürfen aber am Rande (!!) zum Vergleich kurz erwähnt werden."

Nachdem ich die letzten Beiträge hier gelesen habe, ist mir sozusagen "der Kragen geplatzt", und ich wurde tollkühn, - mit einer Thread-Initiative, lautend: "Schuberts >Winterreise< post Fischer-Dieskau".

Rheingold1876

Prägender Forenuser

  • »Rheingold1876« ist männlich

Beiträge: 4 781

Registrierungsdatum: 5. Mai 2011

696

Donnerstag, 26. März 2015, 19:48

Lieber Rheingold1876,

wenn du damit Siegfried Vogel meinen solltest - den schätze ich als Opernsänger wirklich über die Maßen, aber nicht wirklich als Liedsänger - ein Urteil, das maßgeblich vom Anhören seiner eingespielten "Winterreise" herrührt. Seit ich denken kann und Oper- und Konzertaufführungen besuche, also seit ca. 1990, hat er überhaupt keine Liederabende gegeben, in den 25 Jahren seiner Ensemblezugehörigkeit zur Staatsoper Berlin davor hat er dort 3-4 Liederabende gegeben, davon 3x "Die Winterreise". Der Zyklus muss ihn also (beinahe als einziges im gesamten Liedbereich) tatsächlich beschäftigt haben, dennoch überzeugt mich als auf CD dokumentierte Ergebnis nicht wirklich

Lieber Stimmenliebhaber, damit hatte ich Siegfried Vogel gemeint. Seine "Winterreise" lauft bei mir - ich sage das mal bewusst etwas lax - unter "interessant". Mich beeindruckt die Fülle seines Vortrages, der nicht so sehr um Feinheit und Verästelung bemüht ist. Da wäre auch für seine Verhältnisse noch mehr drin gewesen. Trotzdem beeindruckt mich seine Interpretation, weil ich sie auch sehr ehrlich und im guten Sinne schlicht empfinde. So seltsam es klingen mag, aber ich fühle mich durch diese Aufnahme immer sehr an seinen Gurnemanz erinnert, den er über weite Strecken betont liedhaft anlegte. Es ist ein Jammer, dass es davon keine offizielle Aufnahme gibt sondern nur diese Szenen als private Mitschnitte.
Es grüßt Rheingold (Rüdiger)

Erda: "Alles, was ist, endet."

Stimmenliebhaber

Prägender Forenuser

  • »Stimmenliebhaber« ist männlich

Beiträge: 8 065

Registrierungsdatum: 3. Dezember 2012

697

Donnerstag, 26. März 2015, 20:30

So seltsam es klingen mag, aber ich fühle mich durch diese Aufnahme immer sehr an seinen Gurnemanz erinnert, den er über weite Strecken betont liedhaft anlegte. Es ist ein Jammer, dass es davon keine offizielle Aufnahme gibt sondern nur diese Szenen als private Mitschnitte.
Lieber Rheingold1876,

ja, das ist in der Tat ein Jammer, dass es keinen offiziellen Gurnemanz von Siegfried Vogel gibt, er ist nach wie vor mein live erlebter Lieblings-Insterpret in dieser Rolle (obgleich Kurt Moll, Matti Salminen und René Pape auch überragende Gurnemänze waren). Allerdings war Vogel eben wirklich in allererster Linie Opernsänger, er sang den Gurnemanz mehr als 30 Mal allein in Berlin (in beiden Kupfer-Inszenierungen, in der zweiten 5x im Jahre 1995), immerin 6x an der Wiener Staatsoper, dazu in Dresden (Premierenbesetzung 1998, letzte Reprisen 1994), Chemnitz, Brüssel, Braunschweig und wohl auch an einigen weiteren Bühnen, zuletzt 3x im November 2000 in Washington unter Heinz Fricke. So sehr wie mit dem Gurnemanz hat er sich mit der "Winterreise" nicht auseinandergesetzt und nach sie 1980 wohl gar nicht mehr live gesungen - und ich finde, das hört man auf der Aufnahme auch. Schon beim "Fremd bin ich eingezogen" fehlt mir einfach das Höhenpiano, das klingt mir nicht vollendet genug, was natürlich auch seinen Reiz haben kann, in diesem Fall aber für mich nicht hat - das reizt mich persönlich die "Winterreise" des genuinen Liedsängers Siegfried Lorenz weit mehr. Dessen Abschiedliederabend von der Staatsoper Berlin 1995 mit eben der "Winterreise" war atemberaubend!!! Lorenz war mein prägender Lied- und Konzertsänger, während Vogel mein prägender Opersänger war.
Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

Inhalten aller Art in Beiträgen anderer in diesem Forum stimme ich hier ausdrücklich nur dann zu, wenn ich ihnen in Antwortbeiträgen ausdrücklich zustimme! ;)

Dr. Holger Kaletha

Prägender Forenuser

  • »Dr. Holger Kaletha« ist männlich

Beiträge: 7 172

Registrierungsdatum: 2. Februar 2008

698

Donnerstag, 26. März 2015, 21:59

Aber warum denn immerzu diese alten Interpretationen der "Winterreise". Fischer-Dieskau hin und her, - so gut dieser als sängerischer Interpret der "Winterreise" ist:

Warum? Der Mitschnitt mit Pollini ist von den Salzburger Festpielen 1978. Das hörte ich damals im Radio - und Jahrzehnte später wird dies zu meiner Freude endlich veröffentlicht! :hello:

Schöne Grüße
Holger

Rheingold1876

Prägender Forenuser

  • »Rheingold1876« ist männlich

Beiträge: 4 781

Registrierungsdatum: 5. Mai 2011

699

Donnerstag, 26. März 2015, 22:17

Von wegen immer nur die alten Aufnahmen! "Es gibt doch so viele neue und interessante", schreibt Helmut, und ich kann ihm nur zustimmen.



Auf diese Neuerscheinung, die aus dem Rahmen fällt, war ich besonders gespannt – auf die Einspielung mit dem in Israel geborenen Altus Zvi Emanuel-Marial. Er ist übrigens nicht der erste Sänger mit dieser Stimmlage, der sich die Winterreise vornimmt. Im Internet kursieren mehrere entsprechende Versuche, wenngleich auch nur ausschnittsweise. Chia Wee-Kiat aus Malaysia ist darunter. Sehr gewöhnungsbedürftig sind die Experimente des Countertenors und Stimmtrainers Reiner Philipp Kais, der sich vom Akkordeonisten Rudi Meier begleiten lässt. Nun also eine ganz offizielle Einspielung beim Label Thorofon (CTH2615), aufgenommen 2013 in Berlin. Der Auftakt dieser neuen CD nun ist bewegend in seiner Schlichtheit und in seinem natürlichen Fluss. Voraussetzungen für dieses Gelingen liegen aber auch im Lied “Gute Nacht” selbst. Es ist formal nicht sehr extrem, sondern musikalisch ausgeglichen. Schon die Nummer zwei, die “Wetterfahne” hat es in sich und geht nicht eben leicht über die Lippen. Die Dramatik nimmt zu. Im dritten Lied “Gefrorene Tränen” ist auch Tiefe gefragt, die nicht organisch angelegt ist in der Tessitura des Sängers. Es scheint, als müsse er sie künstlich erzeugen. Sie wirkt fremd, nicht zu seinem eigenen Organ gehörig. Über vierundzwanzig Lieder, für die Zvi Emanuel-Marial mit seinem Pianisten Philip Mayers gut siebenundsechzig Minuten braucht, stellt sich eine gewisse Redundanz ein. Ist es so, dass ein Altus diesen Brocken am Ende doch nicht durchhält? Technisch schon, nicht aber im Ausdruck? Es wäre wünschenswert, würde er weiter an der Winterreise arbeiten und in ein paar Jahren ein Resultat präsentieren, das ein größeres Spektrum hat. Seine Stärke ist die Mittellage mit ihrem leichten Hang zum Tremolo, was mir gefällt, weil ein Ausdruckmittel daraus wird. Dieses Tremolo ist wie ein kleines inneres Beben, es illustriert Unruhe, Unglück, Verzweiflung. Wer die CD nicht nur einmal hört, sondern sie mehrfach auf sich wirken lässt, vielleicht auch mal dieses oder jenes Lied einzeln herausnimmt, freundet sich am Ende doch noch mit der Interpretation an. Sie bleibt dann kein Fremdkörper mehr im Regal oder auf der Festplatte.
Es grüßt Rheingold (Rüdiger)

Erda: "Alles, was ist, endet."

Helmut Hofmann

Prägender Forenuser

  • »Helmut Hofmann« ist männlich

Beiträge: 5 879

Registrierungsdatum: 6. Oktober 2010

700

Donnerstag, 26. März 2015, 22:42

Zitat

Das hörte ich damals im Radio - und Jahrzehnte später wird dies zu mei"ner Freude endlich veröffentlicht!

Das ist ja schön, - aber doch eine ganz persönlich motivierte Reaktion auf meinen Einwand, - kein wirkliches Argument gegen die Sinnhaftigkeit von Alfreds Schmidts Vorschlag, sich doch einmal den neueren Interpretationen der "Winterreise" zuzuwenden, um herauszufinden, was die uns denn zu sagen haben.


Und da lese ich gerade im Beitrag von Rheingold - und bin hocherfreut:
"Von wegen immer nur die alten Aufnahmen! "Es gibt doch so viele neue und interessante"...
Ich kenne diese von Dir angezeigte Aufnahme überhaupt nicht, lieber Rheingold, habe überhaupt wenig Kenntnisse von dem, was es an neuen Interpretationen auf dem Markt so gibt.
Und deshalb würde ich mich wirklich - ich sag mal peinlicherweise, aber von Herzen - "riesig" freuen, wenn Du Deine, die meinigen weit übertreffenden Kenntnisse in den gerade von mir gestarteten Thread "Schuberts Winterreise post Fischer-Dieskau" einbringen würdest.

Dr. Holger Kaletha

Prägender Forenuser

  • »Dr. Holger Kaletha« ist männlich

Beiträge: 7 172

Registrierungsdatum: 2. Februar 2008

701

Donnerstag, 26. März 2015, 22:57

Das ist ja schön, - aber doch eine ganz persönlich motivierte Reaktion auf meinen Einwand, - kein wirkliches Argument gegen die Sinnhaftigkeit von Alfreds Schmidts Vorschlag, sich doch einmal den neueren Interpretationen der "Winterreise" zuzuwenden, um herauszufinden, was die uns denn zu sagen haben.

Alfreds Vorschlag in Ehren - aber meine persönliche Motivation berührt das in keiner Weise (und sie ist auch gegen Nichts und Niemanden gerichtet). Die Liedexperten mögen mein Interesse für Fischer-Dieskaus Winterreise für obsolet halten - mir ist das schlicht schnurzpipeegal.

Schöne Grüße
Holger

Dr. Holger Kaletha

Prägender Forenuser

  • »Dr. Holger Kaletha« ist männlich

Beiträge: 7 172

Registrierungsdatum: 2. Februar 2008

702

Donnerstag, 2. April 2015, 15:44


Eben habe ich die CD endlich bekommen! Obwohl ich heute mal wieder mit prosaischer Einrichtungsarbeit in der Wohnung beschäftigt bin, so habe ich mir doch einen kurzen Einblick gegönnt. Überwältigend! Da bedauert man es wirklich, nicht bis zum Ende diesem Ereignis lauschen zu können, was ich mir für später aufhebe. Den "Lindenbaum" (Nr. 5) habe ich mir danach auch nochmals in der Paarung Fischer-Dieskau und Jörg Demus angehört. Beide - Jörg Demus als auch Maurizio Pollini - waren Schüler von Arturo Benedetti Michelangeli. Aber wie unterschiedlich sie doch interpretatorisch vorgehen! Während bei Pollini die Musik fließt, kommt es Demus mehr auf die momentanen Schattierungen an. Sein Klavierpart wirkt "statischer", dem Moment verhafteter. Bei Pollini wird das Klavier aufgewertet, bekommt fast schon symphonische Qualität des dramatischen Aufbaus, des sukzessiven Fließens und Drängens. Fischer-Dieskau, der beim "Lindenbaum" die expressive Dramatik voll auskostet, bekommt durch Pollinis Klavierpart deutlich mehr Unterstützung - Demus agiert da wesentlich zurückhaltender. So wirkt alles zusammen deutlich "dramatischer" und überschauberer, die großen, die dramatische Sukzession definierenden Stimmungswechsel kommen klarer heraus. Obwohl auch Demus ein wirklich ganz ausgezeichneter Partner ist, gefällt mir Pollini hier besser: nicht nur klarer im Aufbau, präziser, sondern auch "schöner" - betörend tonschön ist das und zugleich zupackend und von großer dramatischer Verve, wenn es sein muß. Auch Pollini beherrscht die Kunst, den Stimmungswechseln Schuberts äußerst sensibel zu folgen. Eine Partnerschaft mit Fischer-Dieskau auf "Augenhöhe". Das ist nur ein erster Eindruck - das werde ich noch vertiefen. :hello:

Schöne Grüße
Holger

Helmut Hofmann

Prägender Forenuser

  • »Helmut Hofmann« ist männlich

Beiträge: 5 879

Registrierungsdatum: 6. Oktober 2010

703

Donnerstag, 2. April 2015, 17:42

Zit. Rheingold1876: "Wer die CD nicht nur einmal hört, sondern sie mehrfach auf sich wirken lässt, vielleicht auch mal dieses oder jenes Lied einzeln herausnimmt, freundet sich am Ende doch noch mit der Interpretation an."

Da ich mich ja gerade in verschiedene moderne Interpretationen der "Winterreise" vertiefe, habe ich mir auch die von Dir, lieber Rheingold, oben vorgestellte Aufnahme mit dem Altus Zvi Emanuel-Marial zugelegt und versucht, Zugang zu ihr zu finden.
Es ist mir, das möchte ich Dir mit großem Bedauern mitteilen, bis jetzt nicht gelungen. Ich kann mich mit dieser Stimmlage und auch mit der Art, wie die Lieder damit sängerisch interpretiert werden, ganz einfach nicht anfreunden. Aber das ist natürlich eine Sache des subjektiven Geschmacks, sagt also nichts über den Wert und die Bedeutung dieser CD-Produktion aus.


Auf jeden Fall werde ich nicht nachlassen in dem Bemühen, doch diesen Zugang zu finden, der mir im Augenblick noch nicht gelingen will. Du selbst empfiehlst ja ein mehrfaches "Auf-sich-wirken-Lassen".
Und vielen Dank für diesen Tipp. Von der Existenz dieser CD wusste ich nichts.

Zurzeit ist neben Ihnen 1 Benutzer in diesem Thema unterwegs:

1 Besucher